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FAQ

Welche Telefone kann ich verwenden?
Ganz allgemein: Es muss ein GPS-fähiges Smartphone sein. Wir unterstützen folgende Betriebssysteme: Android 4.x, iOS 7.x, FireOS

Kann ich mein eigenes Telefon verwenden oder muss ein Telefon kaufen?
Du kannst kannst dein normales Smartphone verwenden, dass du auch sonst zum Telefonieren nimmst. Zwei Dings solltest du beachten. Erstens: Wenn das Telefon nicht fest im Boot installiert ist, dann wirst eigentlich eher du verfolgt, als das Boot. Man kann also deine Landgänge etc. auch sehen. Evtl. solltest du SENSE dann deaktivieren. Zweitens: Die GPS Funktionalität verringert je nach Einstellung die Batterielaufzeit (teilweise deutlich). Für eine feste Installation auf der Yacht ist ein Landstromanschluss hilfreich. Dadurch wird die Yacht dauerhaft, auch im Hafen, überwacht.

Welches Kartenmaterial verwendet ihr?
Wir verwenden OpenSeamap, OpenStreetmap, OpenLayers und teilweise GoogleMaps. Für andere Lösungen oder privates Kartenmaterial kannst du uns gerne ansprechen.

Beeinflusst die App meine Batterielebensdauer?
Ja. WATCH hat keinen signifikanten Einfluss auf die Batterielebensdauer, aber SENSE aktiviert GPS und erhöht so den Batterieverbrauch. Bei "älteren" Smartphones kann der Mehrverbrauch erheblich sein. Wir empfehlen in diesem Fall, das Handy dauerhaft am Ladekabel zu halten. Bei Android-Telefonen können der GPS- und Übertragungszyklus verändert werden. Der Batterieverbrauch lässt sich so optimieren. Unsere Erfahrungen im (nicht repräsentativen) Test: Mit dem iPhone 4s kommt man mit aktiviertem SENSE nicht durch den Tag . Mit dem iPhone 5s kann man durch den Tag kommen, wenn man sonst mit dem Stromverbrauch sprasam ist (W-Lan aus, geringe Bildschirmhelligkeit). Die von uns getesteten Android Telefone haben durch die Möglichkeit zur GPS-Konfiguration in Bezug auf Batterieverbrauch einen durchgehend besseren Eindruck gemacht (Moto E, Moto G, LG G2, Samsung S4). Bei Einstellungen von 1 Min GPS Aufzeichnung und Übertragung jede Stunde bemerkt man den Mehrverbrauch kaum. Speziell für den Einsatz von SENSE eignen sich ohne Steckdose in der Nähe vermutlich Android-Telefone besser.

Was sollte ich bei der SIM-Karte beachten?
Als erstes muss der Vertrag natürlich zu deinem Segelgebiet passen, damit die Kosten niedrig bleiben. Dabei sollte man bedenken, dass man in Grenzregionen oftmals in ein Mobilfunknetz aus einem anderen Land eingebucht wird. Das zweite wichtige Element: Das Roaming sollte ohne Nutzerinteraktion funktionieren. Wenn man sich etwa zunächst einen "Roaming-Pass" kaufen muss, ist der Vertrag für eine feste Installation unpassend.

Wo installiere ich das Telefon am besten auf der Yacht?

Dafür gibt es leider keine generelle Antwort, sondern nur Hinweise und Erfahrungen, weil das Material deiner Yacht eine große Rolle spielt. Wir empfehlen, nicht in der Nähe oder sogar unter dem Mast zu installieren. Der Mast besteht oft aus viel Metall und blockiert damit den GPS-Empfang. Am besten du findest einen Platz, der eher am Rand des Bootes ist und an dem möglichst wenig Metall in der Nähe ist. Manchmal kann auch eine externe GPS Maus (Antenne) den Empfang verbessern. Wenn du kein Outdoor geeignetes Smartphone (IP67) benutzt, sollte es natürlich vor Meerwasser möglichst gut geschützt werden.

Sind meine Daten bei euch sicher?
Ja. Alle Positions- und Nutzerdaten sind in Deutschland von deutschen Providern gehostet. Sie unterliegen vollständig dem deutschen Datenschutz. Und alle Servertransaktionen sind SSL-zertifiziert.

Bekomme ich auch Signale auf hoher See?
Ja und Nein. Positionen und andere Daten werden aufgezeichnet und im Mobiltelefon gespeichert. Übertragen werden können Sie aber nur, wenn auch ein Mobilfunknetz zur Verfügung steht. Das ist an vielen Küsten etwa bis 30 km Küstenentfernung der Fall.

Könnt ihr auch andere Geosysteme (Glossnass oder BeiDou) empfangen?
Ja. Unsere Software verarbeitet alle sensorischen Daten, die uns das Betriebssystems das Handys zur Verfügung stellt. Dazu können neben Schock, Lage, Helligkeit auch Positionen von Glossnass, BeiDou oder WiFi-Netzwerke gehören. Allerdings muss das Telefon dafür ausgestattet sein. Dazu muss man sich Datenblatt eines Mobiltelefons genauer ansehen. Dort ist aufgelistet, welche Geosysteme unterstützt werden.

Wie kann die NMEA Bordelektronikdaten sehen?
Dafür musst die die Bordelektrnoik über einen sogenannten Muliplexer über das WLAN verfügbar machen. Hier haben wir beispielhaft beschrieben wie es mit dem verbreiteten ShipModul Miniplex-2WiFi funktioniert. Aber es funktionieren alle NMEA Multiplex-Module.
1) Schließe das NMEA 0183 Sensor plus (+) Kabel an den NMEA Eingang plus (+) an
2) Schließe das NMEA 0183 Sensor minus (-) Kabel an den NMEA Eingang minus (-) an
3) Falls dein Sensor kein inus-Kabel hat, verwende das Massekabel am Minus-Eingang
4) Schließe den NMEA Multiplexer an den Bordstrom an.
5) Jetzt kannst du dein Smartphone mit dem neuen WLAN verbinden und die NMEA-Daten sehen.

WATCH

   

SENSE

Du brauchst ein Smartphone?
Voraussetzung ist lediglich, dass es auf Android 4.x, iOS oder Windows 8.1x laufen muss. Für den Betrieb auf dem Boot bitte auch das Zubehör denken (Ladeschale etc.) Hier findest Du von uns ausgewähltes Zubehör. Ein Smartphone kann man auch gebraucht gut erwerben, z. bei rebuy.

Du brauchst eine SIM Karte?
Wenn du eine SIM Karte aussuchst, achte auf geeignete Roaminggebiete, die für deinen Einsatz passen. Verschiedene Optionen findest du etwa bei congstar. Natürlich funktionieren unsere Produkte mit jedem Mobilfunknetz oder -provider

Kostenlos inkl. unbegrenzter Lizenz für 1 Yacht. Weitere Lizenzen für eine Yacht ab 0,89 EUR/Monat